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17.03.2016

Fünfzehnter Newsletter vom Arbeitskreis Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz WSS-CSS

Am 17. März 2016 erschien der fünfzehnte Newsletter vom Arbeitskreis Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz WSS-CSS

1. Call for Papers: 39. Technikgeschichtliche Tagung 2016. Künstliche Stoffe. Die synthetische Umformung der Welt. Am 18. und 19. November 2016 findet im Klostergut Paradies in Schlatt bei Schaffhausen (Schweiz) die 39. Technikgeschichtliche Tagung der Eisenbibliothek (TGT) statt. Sie bietet seit 1978 jährlich eine ausgezeichnete Plattform des Austauschs zwischen Forschung, Lehre und Industrie. Die Referentinnen und Referenten sowie die geladenen Gäste kommen aus Universitäten, Bibliotheken, Sammlungen und Museen oder bringen ihre wirtschaftliche und industrielle Praxis ein. Der Call for Papers dauert noch bis am 31. März.-> zum Call for Papers

2. Summer School Georg-Agusut Universität Göttingen „Academic Collecting and the Knowledge of Objects, 1700 – 1900“, organisiert von der Zentralen Kustodie in Kooperation mit dem Lichtenberg Kolleg vom 05. bis 10. September 2016 wird in Göttingen die Sommerschule „Academic Collecting and the Knowledge of Objects, 1700 – 1900“, organisiert von der Zentralen Kustodie in Kooperation mit dem Lichtenberg Kolleg, stattfinden. Die Sommerschule richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden, die zu materiellen Kulturen des Sammelns, der Ordnung von Dingen und deren Verflechtung mit Prozessen der Wissensgenerierung zwischen 1700 und 1900 arbeiten. Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2016. Das vorläufige Programm und eine detaillierte Beschreibung der Sommerschule finden Sie im Anhang oder auf der Homepage der Sommerschule:
http://www.uni-goettingen.de/de/534684.html

3. VolkswagenStiftung fördert neue Workshopreihe – Auftaktworkshop im September an der HU Berlin: Die Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland veranstaltet vom 22. bis zum 24. September gemeinsam mit der Gesellschaft für Universitätssammlungen e.V. den ersten Workshop in der Reihe „Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung“. Gefördert wird die Workshopreihe von der VolkswagenStiftung.
 Mit der Reihe soll eine Plattform geschaffen werden, um Nachwuchswissenschaftler_innen fächerübergreifend miteinander zu vernetzen und Fragen der objektbasierten Forschung insbesondere in wissenschaftlichen Sammlungen zu reflektieren. Zentrales Anliegen ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs nachhaltig anzuregen, mit Objekten und Objektbeständen zu arbeiten, Objektkompetenz zu erwerben und interdisziplinäre Projekte denken zu lernen. Im Rahmen des Auftaktworkshops an der Humboldt-Universität Berlin werden Forschungsfragen,  methoden und -ergebnisse vorgestellt und mit Nachwuchswissenschaftler_innen und Expert_innen diskutiert. Weitere Workshops finden an den Universitäten Göttingen (Zentrale Kustodie, 2017), Tübingen (Museum der Universität Tübingen, 2018), Dresden (Kustodie, 2019) und Halle-Wittenberg (Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen, 2020) statt. Den Call für Papers für den Berliner Workshop finden Sie auf der aktuellen Website der Koordinierungsstelle.

Universität Basel
Archiv & Sammlungen
Susanne Grulich Zier
Universitätsarchivarin
+41 (0)61 207 24 05
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